Wochenende-Balkon-Gedanken

gepostet am May.19, 2018 um 12:26 Uhr in der Kategorie: Gefühle, Tagebuch

So, es ist gerade ein wunderschöner Pfingstsamsta und daher sitze ich einfach bei einem Kaffee auf dem Balkon und mache mir ziemlich komische Gedanken anstatt zu arbeiten, was ich eigentlich dringend tun sollte.
Und so musste ich eben mal wieder feststellen, dass das Wort Wohnwand für mich das unattraktivste Wort überhaupt ist. Was soll denn Bitteschön diese Wort aussagen? Für was steht es, außer für hässliche verwinkelte Konstruktionen, auf denen man allen möglichen Ramsch und Schrott abstellen kann? Das ist für mich eher das genaue Gegenteil von wohnen und leben. Ich bin mir sicher, ich werde nie so ein Ding kaufen, wenn es irgendwo Wohnwand genannt wird. Außerdem ist das irgendwie so das spießigste Einrichtungsstück in einer Wohnung überhaupt, oder? Naja, gehäkelte Klorollenüberzüge spielen vielleicht noch in der gleichen Liga…
Zweiter schräger Gedanke ist, wie verrückt es eigentlich ist, dass Fliegen oft billiger ist als Bahnfahren. Und dabei bekommt man von Fliegern, wenn die richtig zu spät sind, auch noch ganz schön viel Geld zurück. Bei der Bahnfahrt 25% oder 50% vom Ticketpreis – beim Flieger (ab 4 Stunden oder so) einen Pauschalbetrag unabhängig von Ticketpreis. Und so kann man manchmal mit Fliegen noch Geld verdienen – wie bei unserem Urlaub in Marokko. Ein 6 Stunden verspäteter Flug – Urlaub bezahlt. Irgendwie verrückt. Und das ganze ging dann auch recht problemlos ohne Anwalt oder so ein komisches Flugrechteprotal, was für das quasi Nichtstun 30% des Geldes haben will. Einfach zwei Briefe und etwas Geduld, mehr nicht.
Nächster Gedanke ist der Gedanke über ein Gemeinschaftkonto. Irgendwie ein komischer Gedanke, obwohl es ja eigentlich ein relativ logischer Schritt wäre. Trotzdem irgendwie komisch und auch eher ein Gedankenwirrwar als ein einziger Gedanke: Muss das sein? Braucht man das? Kann man das nicht auch so regeln? Lief doch bisher auch immer alles ganz easy und problemlos. Ist das vielleicht aber auf einer anderen Ebene ein wichtiger Schritt weiter, den man mal gehen sollte? Macht man sich vielleicht viel zu viele Gedanken darum?
Und zu guter letzt dazu auch noch viele überflüssige, sinnfreie Gedanken, auf die man eigentlich verzichten könnte, aber doch darüber nachdenkt. Wie wichtig ist die Note in der Promotion? Was muss ich tun, damit da was gutes dabei rauskommt? Ist die Arbeit überhaupt gut? Will ich überhaupt, dass die jemals jemand liest? Was mache ich danach? Wie wird die Abschlussprüfung überhaupt werden?
Ja und so verbringe ich meinen Pfingstsamstag auf dem Balkon – gemischt mit Wäsche waschen und aufräumen.
Klingt langweilig? Naja, ist auch so, aber ich glaube das ist gerade das, was ich die nächsten 7 Tage brauche…

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Ein Wochenende in Berlin

gepostet am May.15, 2018 um 13:19 Uhr in der Kategorie: Tagebuch

So, obwohl eigentlich dem Kalender nach noch gar nicht Sommer ist, waren die letzten Wochen schon ziemlich sommerlich. Passend dazu stand am vergangenen Wochenende auch die erste Hochzeitsfeier des Jahres an. Ziel hier war Berlin. Die neue Bahnstrecke München-Berlin ist jetzt zwar eröffnet, aber ich habe sie dann doch nicht genutzt, weil die Tickets hier einfach ziemlich teuer sind. Es ist schon irgendwie verrückt, dass das Fliegen innerhalb Deutschlands manchmal deutlich billiger ist als ein Zugticket. Auf dem Hinweg ging es jedoch nicht mit dem Flieger, sondern aufgrund des Feiertages war erst ein kurzer Besuch zu Hause angesagt. Feststellung: An so einem Feiertag fahren ganz schön viele Menschen Bahn. Highlight: zwei chinesische Touristen in der Regionalbahn, die alle typischen Klischees erfüllten. Ansonsten war es ein ganz entspannter, ruhiger Feiertag bevor es dann am Freitag weiter in die Hauptstadt ging.
Das Hotel war ziemlich cool, direkt am Checkpoint Charlie und in Laufweite zum Hotel, welches als Feierlokation diente. Warum wir nicht direkt dort übernachtet haben? Naja, das hätte sicher unser Budget gesprengt. Ansich ist so ein Wochenende in einer Stadt ohne geplantes Besichtigungsprogramm schon ziemlich cool. Nach dem Ankommen am Freitag war für mich einfach genießen und eine gute Freundin besuchen angesagt. Dazu lecker Burger und anschließend ab in den Irish Pub – es gab irgendwie ziemlich viek zu bequatschen und Leute beobachten geht in so einem Laden auch voll gut, vor allem, wenn man mit einer Soziologin zusammsitzt. Wie gut, dass in der Hauptstadt auch nachts um 2 noch regelmäßig S-Bahnen fahren 😉
Samstag dann zunächst ein gemütliches Frühstück im Kaffee, dann ein Spaziergang zum Brandenburger Tor und Potsdamer Platz, bevor um 16 Uhr die Feierlichkeiten mit einer schönen Zeremonie begannen. Besonders spannend war der Wechsel zwischen Englisch und Deutsch, da viele internationale Gäste aus London, Kapstadt und Vancouver da waren, aber auch Familie der Braut aus Deutschland. Nach dem Tausch der Ringe und den Gratulationen ging es dann auf eine der schönsten Dachterrassen Berlin zum Empfang. Wunderbar! Dabei gab es noch Seifenblasen, die über die wundervolle Szenerie schwebten. Und so verflog die Zeit bei netten Gesprächen und tollen Ausblick. Weiter ging es dann im Ballsaal der festlich geschmückt und mit einer tollen Fotobox im “Alice im Wunderland”-Style ausgestattet war. Dazu genug Platz zum Tanzen und eine Bar mit schönen Drinks. Aber vorher stand das Essen an – entsprechend der Lokation und dem Stil natürlich kein Buffet, sondern ein serviertes Menü. Es war verdammt lecker, abwechslungsreich und ziemlich viel. Also alles wie immer auf einer Hochzeit. Dazu guten Wein und Wasser. Besonders cool war dabei der Service – man musste in der Tat nie auf irgendwas warten oder gar fragen. Und nach kleinen, erfreulich kurzen Reden zwischendurch gab es dann auch den ersten Abstecher in die Fotobox – herrliche Bilder. Und so entwickelte sich ein toller Hochzeitsabend. Mit Londonern kann man ganz gut feiern und auch die Kanadier und Südafrikaner waren lustig drauf. Die Musik war klassischer Pop/Rock, glücklicherweise kein Schlager aber insgesamt weniger Elektro, als ich erwartet hätte. Und so ging die Feier bis irgendwann um 2, bevor es dann wieder zu Fuß den kurzen Weg ins Übernachtungshotel ging. Kurz: Es war eine sehr schöne Hochzeit.
Irgendwie schon verrückt, wie sehr sich Beziehungen mit der Zeit verändern können. Zu Abizeiten konnte ich mit der Braut in der Tat sehr wenig anfangen und wir mochten uns nicht wirklich. Heute können wir ganz gut miteinander quatschen und unsere Lebenswelten sind ähnlicher und kompatibler geworden…
Der Sonntag startete dann mit wunderschönem Wetter und einem späten Frühstück. Danach war wieder ein entspannter Stadtspaziergang mit einer Ruhepause vor dem Bundestag angesagt. Schon lustig die Leute hier zu beobachten. Auch bemerkenswert: Gartenarchitektonisch ist das alles Brachland – irgendwie schade. Nachmittags ging es dann mit etwas Spannung in Richtung Tegel, da beim Online-Check-in nur ein Platz auf der Warteliste angezigt wurde und kein Sitzplatz. Aber der Schlange am Schalter in Tegel nach zu urteilen ging das wohl einigen so. Mit leichter Verspätung ging es dann in einem Airbus A 340-600, dem drittlängsten Flieger der Welt (länger als der A 380) auf einen innerdeutschen Flug nach München. Leider reicht hier die Flugzeit nicht, um das Entertainmentsystem wirklich zu nutzen. Selbst für die Service-Runde mit Getränken reicht die Flugzeit nur gerade so. Auf jeden Fall landeten wir gerade noch rechtzeitig, bevor das Gewitter losging. Das erwischte uns dann in der S-Bahn, wo der Blitz eingeschlagen ist. Mehr als ein paar herausgeflogene Sicherungen passierte aber nicht. Jedoch wieder die Feststellung, dass es selbst in der Flughafen S-Bahn keinerlei durchsagen auf Englisch gibt, selbst wenn die Stammstrecke das ganze Wochenende planmäßig gesperrt ist und alle Linien anders oder gar nicht wirklich fahren. Das ist einer Weltstadt mit Herz echt unwürdig und irgendwie traurig…
So und jetzt läuft gerade mal wieder eine ganz normale 5-Tage Woche bevor dann doch wieder ein langes Wochenende folgt – an der Uni ist sogar der Dienstag frei 😉

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Genervt von der Terminfindung

gepostet am Apr.30, 2018 um 13:30 Uhr in der Kategorie: Tagebuch

Ja, die Überschrift sagt eigentlich schon wieder alles. Obwohl ich gerade den Brückentag genieße und ohne T-Shirt auf dem Balkon sitze (wie schon das ganze Wochenende), ist meine Stimung und Laune nicht gerade sonnig. Ich bin irgendwie ziemlich genervt davon einen Termin für meine Disputation bzw. das Rigorosum (der Unterschied ist hier nicht so wichtig) zu finden. Das versuche ich aktuell schon seit etwa 4 Wochen und es steht immer noch kein Termin fest. Es ist sogar gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Suche Ende der Woche wieder ganz von vorne losgeht. Das soll gar kein Vorwurf an die Prüfer sein, denn die meisten geben sich echt Mühe und versuchen einen gemeinsamen Termin zu finden, aber 6 Professoren zusammenzubekommen ist nun mal keine einfache Geschichte. Und wenn die dann auch noch räumlich verteilt sind und einer sogar extra aus Köln anreisen muss, dann macht es das auch nicht gerade einfacher. Aber naja, irgendwann wird sich schon ein Termin finden.
Auf jeden Fall sind die beiden Gutachten, die ich nicht lesen darf, jetzt da und meine Arbeit liegt ganz offiziell am Dekanat der Fakultät zur Einsicht für Lehrende der Uni aus. Wäre ja schon interessant zu wissen, ob sich das wer anschaut, aber vermutlich eher nicht. Welcher Professor hat denn Zeit für sowas?
Ansonsten ist es irgendwie verrückt, dass man bei seinen Prüfern in der Disputation mit Abgabe der Diss schon ein klein wenig einen anderen Status bekommt oder es sich zumindest so anfühlt. Plötzlich ist man mit denen per Du und schreibt nur noch per Vornamen. Verrückt 🙂
Weiter ist jetzt die Bewerbung für das Ref in Bayern raus, ich warte noch auf einen Termin beim Amtsarzt und arbeite ansonsten fleißig an meinem Forschungsprojekt zu Videos im NaWi-Unterricht.
Aber heute ist ja Urlaub, also vertone ich gerade ein Video zur Strom aus der Dose und genieße das Leben. Doch da die Sonne gerade hinter Wolken verschwindet, muss ich mir jetzt erstmal ein Shirt anziehen und höre auf zu schreiben. Habt nen schönen Tag der Arbeit!

P.S.: Gestern endlich mal das Essen aus dem Israelisch-Kochkurs vom Jahresanfang nachgemacht – sehr leckere Hähnchenmarinade und tolle Abwechslung zum alltäglichen Geschmack. Dazu noch selbstgemachte Himbeer-Basilikum-Limo – auch sehr empfehlenswert.

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ICE-Gedanken

gepostet am Apr.05, 2018 um 09:07 Uhr in der Kategorie: Tagebuch

So, ich dachte in meiner nicht mehr ganz jugendlichen Naivität eigentlich, dass ich mit der Abgabe der Diss etwas mehr Freizeit haben würde und weniger eingespannt bin. Naja, ich will mich nicht beschwerten, ich habe schon ein paar mehr Freiräume, aber wirklich mehr Freizeit würde ich jetzt nicht sagen. Dazu mache ich im Moment einfach viele Vorträge und Workshops. Das kostet dann doch immer wieder einiges an Zeit. Aber irgendwie ist es auch schon cool, dass man immer wieder Inhalte für sowas hat und spannende Themen mit einer Gruppe erarbeiten oder diskutieren kann. Ein schöner Ausgleich auch dazu, dass ich aktuell keine Lehre an der Uni habe.

Und im Rahmen eines solchen Vortrages bin ich gerade auf dem Weg nach Lüneburg, wo ich bei einem 3-tägigen Treffen mit Lehrkräften zum Physikunterricht 2022 diskutiere und hoffentlich viele neue Ideen sammele. Ich werde dabei was über die Automatisierung von Lernen bzw. besser über die Atuomatisierung von Lernumgebungen erzählen – wobei es eher denk- und diskussionsanstöße sein sollen.
Aber genug von der Arbeit. Gestern Abend war ich endlich mal wieder in der Oper – Ariadne auf Naxos. Mein Urteil: Interessant, aber das quasi nicht vorhandene Bühnenbild war schon ein Minuspunkt. Ansonsten ist nächste Woche Deadline für die Meldung zum Referendariat in Bayern ab September. Und natürlich habe ich die Unterlagen auf meinem Schreibtisch und überlege gerade eifrig, was ich da so ausfülle. Mein Staatsexamen aus Hessen habe ich in jedem Fall schon mal anerkennen lassen. Ansonsten bietet das Zugfahren gerade wieder eine gute Möglichkeit ein bisschen nachzudenken, was ich denn so ab September machen soll. Gehe ich für 2 Jahre hier in Bayern ins Referendariat und beende damit auf dem Papier meine Ausbildung? Bleibe ich erst nochmal weiter an der Uni – wobei ich gar nicht wüsste, ob es in München eine Stelle gäbe. Aber es gibt ja auch noch andere Physikdidaktiken in Deutschland und ich behaupte mal, dass meine Qualifikationen nicht ganz schlecht sind. Aber hier ist immer das Problem, dass alles nur befristet und auf Projektbasis ist – Dauerstellen oder Perspektiven länger als 3 Jahre gibt es keine. Und ansonsten bleibt ja auch noch der Blick in die Wirtschaft. Vielleicht sollte ich mich da auch mal umschauen und prüfen, was es so spannendes gibt an möglichen Beschäftigungsfeldern.
Ach, dass sind einfach viele komplexe Möglichkeiten. Aktuelle Tendenz ist tatsächlich mal ins Referendariat zu gehen, um das abzuschließen und danach trotzdem noch vielfältige Perspektiven zu haben. Dauerhaft in einer Schule sehe ich mich noch nicht – nicht weil ich keine Lust darauf hätte, sondern eher weil mein gefühlter Wirkungskreis dort relativ klein ist. Aber auch einen Ausflug in die Wirtschaft könnte ich mir gut vorstellen, wenn es da eine interessante Tätigkeit mit Bezug zu Bildung, Technik oder so gibt. Gleichzeitig hängt an allem auch so ein bisschen die Frage des Ortes mit dran. Will ich in München bleiben? Kann ich mir auch andere Regionen vorstellen? Wenn ja, welche Regionen kämen in Betracht und welche eher nicht?
Naja, ich schaue jetzt einfach mal ein bisschen aus dem Fenster, lasse die Landschaft an mir vorbeifliegen und meine Gedanken darüber ein bisschen hin- und herkreisen. Wofür so eine Zugfahrt nicht alles gut ist 😉

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Abgegeben!

gepostet am Mar.03, 2018 um 02:32 Uhr in der Kategorie: Gefühle, Tagebuch

Ja, am vergangenen Dienstag war der Tag da – ich habe meine Dissertation eingereicht. Nach 6 Jahren ist das Werk zwar immer noch nicht wirklich fertig, aber irgendwann muss man es einfach als fertig definieren. Und diesen Schritt bin ich nun geganen. Bereits am Donnerstag zuvor hat mein Dokument zum aller ersten Mal den Status “final”. Und nein, dann begann kein Formatierungschaos mit finalen Versionen 1-23 sondern nur ein einmaliges Durchsehen und dann am Freitag direkt drucken. Acht Exemplare muss man hier abgeben – und bei unserem Drucker dauert das ganz schön lange. Aber ich wurde gerade rechtzeitig fertig, um die Exemplare noch beim Handbuchbinder um die Ecke vorbei zu bringen, der das Werk dann übers Wochenende hin gebunden hat. Dementsprechend war mein Wochenende schon irgendwie entspannt und ich war am Samstag zum ersten Mal in der Saison auf der Skipiste – herrlich. Montag dann noch die letzten Unterschriften geholt und dann am Dienstag mit ziemlich viel Papierkram ins Dekanat. Dort lief dann auch alles viel entspannter als erwartet – ich hatte tatsächlich alles benötigte Material dabei.

Und danach setzte so langsam das Realisieren ein. Dies sorgte nicht für ein spontanes Gefühlshoch, sondern führte eher zu einer konstanten guten Laune und einer gewissen Zufriedenheit. Klar habe ich etwas länger gebraucht, aber auch nach all der Zeit liebe ich mein Projekt noch und es wird genutzt – das ist unbezahlbar. Am Abend habe ich entsprechend den besten Drink von meinem Schrank geholt – Kühlung ist ja bei den aktuellen Temperaturen kein Problem. Am Mittwoch habe ich dann natürlich erstmal einen Tag frei gemacht und ganz entspannt in den Tag hinein gelebt – ein wahrlich gutes Gefühl. Dazu erstmal einen neuen Rucksack bestellt, nach Studium und 6 Jahren Bürojob, löst sich der alte langsam auf. Dazu bin ich auf der Suche nach einem neuen iPad – entweder das kleine oder das große iPad pro. Und dazu noch ein neues Computetrspiel – darauf habe ich nämlich jetzt auch länger verzichtet. Ja, ich genieße, dass die Arbeit endlich vom Schreibtisch ist und habe auch die restliche Woche im Büro nur das gemacht, worauf ich wirklich Lust hatte. 🙂
Der Abschnitt Dissertation ist jetzt zwar noch nicht zu Ende, es folgt noch die Disputation bzw. das Rigorosum, aber irgendwie ist es doch absehbar. Ansonsten bliebt mit der Abgabe jetzt endlich wieder Luft für neue Projekte und neue Ideen. Jetzt habe ich gefühlt wieder mehr Zeit, die ich frei einteilen und nutzen kann – gutes Gefühl, auch wenn der Schreibtisch nach wie vor voll ist.
Ich bin schon tierisch gespannt, was so alles kommt und wie alles weitergeht. Ich gehe auf jeden Fall gerade mit einem ziemlichen Grinsen auf die Zukunft zu.

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